IT und Telekommunikation

Schnelles Internet in der Pandemie günstiger

Neue Marktanalyse des Vergleichsportals Verivox zeigt einen Preissturz von rund 43 Prozent

Heidelberg (pte018/04.05.2022/11:30) – Laut einer aktuellen Analyse des Vergleichsportals Verivox http://verivox.de sind die Preise für DSL- und Kabel-Internet-Services während der Corona-Pandemie tendenziell gesunken. Nur bei Tarifen für Normalnutzer gab es demnach punktuell Preisanpassungen. Verivox hat die Preisentwicklung bei den bundesweit tätigen Netzbetreibern von 2019 bis 2022 anhand typischer Profile für zwei Anwendergruppen nachgezeichnet.

Großzügige Freikontingente

„Bei der Telekom, Vodafone und O2 sind die Preise für Tarife mit 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) seit Jahren stabil. Bestandskunden telefonieren und surfen also zu denselben Konditionen wie 2019. Die Preisanpassung von 1&1 wird durch großzügige Freikontingente zumindest teilweise aufgefangen“, sagt Jens-Uwe Theumer, Vice President Telecommunications bei Verivox.

Ein DSL-Tarif mit 100 Mbit/s kostete 2019 im Schnitt 38,31 Euro im Monat. 2022 werden dafür 3,33 Euro mehr fällig. Hintergrund sind die verteuerten DSL-Tarife von 1&1: Statt 34,99 Euro im Jahr 2019 fallen 2022 monatlich zehn Euro mehr für DSL 100 an; allerdings erhalten heutige Kunden in diesem Tarif zehn Freimonate. Bei Kabeltarifen mit 100 Mbit/s gab es laut der Analyse keine Preiserhöhung.

Günstigere Gigabit-Tarife

2022 gibt es im Gegensatz zu 2019 anbieterübergreifend Standard-Internettarife mit Gigabit-Geschwindigkeit. Gigabit-Tarife über das Kabelnetz sind heute günstiger als noch vor drei Jahren: 2019 kostete ein Gigabit-Anschluss bei Vodafone Kabel regulär 69,99 Euro im Monat, heute werden dafür nur noch 39,99 Euro fällig – also fast 43 Prozent weniger. Gigabit-Tarife über Glasfaser gibt es bei 1&1 ab 69,99 Euro monatlich, bei der Telekom und bei O2 fallen 79,99 Euro an. Diese Preise sind seit 2020 laut Verivox stabil.

 

Quelle: www.pressetext.com


Bildnachweise: Internet: Preise sind in der Corona-Pandemie deutlich gesunken (Foto: pixabay.com, blickpixel) (nach Reihenfolge im Beitrag sortiert)

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