Kursinformationen und Charts
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Apple
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447,135 EUR |
[-4.811] |
-1,06% |
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Google
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471,554 EUR |
[-7.087] |
-1,48% |
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Google teilte nach einem entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal" am Freitag mit, es seien keine persönlichen Informationen erfasst worden. Auch mehrere andere Onlinewerbefirmen fielen laut der Zeitung damit auf, die Safari-Sperren umgangen zu haben.
Die Kontroverse hat mit der Funktionsweise von Safari zu tun. Der Apple-Browser lässt - anders als etwa Firefox, Chrome oder Internet Explorer - standardmäßig keine Cookies von Drittanbietern wie etwa Onlinewerbefirmen zu. Als Google vergangenes Jahr nach dem Vorbild des "Gefällt mir"-Buttons von Facebook seinen eigenen "+1"-Knopf startete, hatte der Internetkonzern bei Safari ein Cookieproblem.
Der Suchmaschinenkonzern teilte mit, er habe lediglich auf allgemein bekannte Weise Safari-Einschränkungen umgehen wollen, damit angemeldete Google-Nutzer den vollen Funktionsumfang hätten. "Der Safari-Browser beinhaltete jedoch eine Funktionsweise, die daraufhin auch das Setzen anderer Google Werbecookies im Browser zuließ. Damit haben wir nicht gerechnet." Google habe jetzt damit begonnen, diese Werbecookies aus Safari-Browsern zu entfernen. Ein Apple-Sprecher sagte der Zeitung, Apple arbeite an einer Lösung, um die Umgehung der Datenschutzeinstellungen zu beenden.