In wenigen Schritten gelangen Sie zur Debitkarte
  • Um eine Debitkarte beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Girokonto. Ein kostenloses Girokonto können Sie unter anderem bei folgenden Anbietern eröffnen: DKB, ING, comdirect, Targobank, Santander und Norisbank.
  • Erkundigen Sie sich daher beispielsweise in dem unten stehenden Girokonto-Rechner nach den für Sie besten Konditionen und schließen Sie zunächst ein Girokonto ab.
  • Im Anschluss daran können Sie bei der kartengebenden Bank eine an Ihr Girkonto gebundene Debitkarte beantragen.
Debitkarte Kreditkarte Arten
Die Debitkarte gibt es oftmals kostenlos zum Girokonto dazu – informieren Sie sich bei uns zu den wichtigsten Funktionen der Karte.

Im Finanzbereich gibt es mehrere Arten von Kundenkarten, sodass mitunter etwas der Überblick verloren gehen kann. Neben einer Kreditkarte ist insbesondere die sogenannte Debitkarte 2019 am häufigsten im Einsatz. Via Lastschrift wird per Debitkarte das Girokonto direkt belastet. Viele Kunden haben den Begriff Debitkarte zwar schon einmal gehört, wissen aber häufig nicht, was sich eigentlich hinter dieser Bezeichnung verbirgt.

Genau auf diese Frage möchten wir in unserem Beitrag auf FTD.de eingehen und Ihnen interessante Informationen rund um diese Zahlungsverkehrskarte geben.

DKB kostenloses Girokonto mit V-Pay

Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, ist eine Online-Bank, bei der Sie kostenlos ein Girokonto eröffnen und bei Vertragsabschluss innerhalb der ersten zwölf Monate alle Vorteile der Konten nutzen können. Die Karten sind sowohl im In- als auch im Ausland nutzbar, so können Sie weltweit kostenlos Geld abheben oder auch kontaktlos Zahlen.

  • kostenloses Girokonto
  • keine Kontoführungsgebühren
  • weltweit kostenlos bezahlen und an Automaten Geld abheben
  • inklusive V-Pay-Debitkarte und DKB-Visa-Card

1. Wie erkenne ich eine Debitkarte und worum handelt es sich?

Der Begriff Debitkarte leitet sich aus dem englischen Wortteil „debit“ ab, was so viel wie Schulden oder auch Soll heißt. Grundsätzlich versteht man unter einer Debitkarte eine Kundenkarte, mit der Inhaber die Möglichkeit haben, einerseits bargeldlos zu zahlen und zum anderen am Geldautomaten über Bargeld zu verfügen.

Ein charakteristisches Merkmal der Debitkarte besteht darin, dass die veranlasste Zahlung sofort dem jeweiligen Girokonto belastet wird. Zwar sind nicht alle Synonyme für die Debitkarte zu 100 Prozent korrekt, aber dennoch werden oftmals die folgenden Begriffe genannt, wenn eine solche Kundenkarte gemeint ist:

  • Girokarte
  • EC-Karte
  • Bankkarte
  • Scheckkarte

Wenn heute die Debitkarte als EC-Karte bezeichnet wird, ist dies zum Beispiel nicht ganz korrekt, da es die EC-Karte seit einigen Jahren in ihrer eigentlichen Form, nämlich als Scheckkarte, nicht mehr gibt. In aller Regel werden Debitkarten im Inland eingesetzt, aber eine Nutzung im Ausland ist unter bestimmten Bedingungen ebenfalls möglich. Dann muss allerdings in der Regel eine Verknüpfung mit einem anderen System erfolgen, wie zum Beispiel Maestro oder auch V-Pay.

  • 1.1. Welche Funktionen beinhaltet die Debitkarte?

    Debitcards, wie Debitkarten ebenfalls genannt werden, zeichnen sich insbesondere durch zwei Funktionen aus. Sie haben zum einen die Möglichkeit, mittels der Debitkarte Geld abheben zu können, nämlich an den entsprechenden Geldausgabeautomaten der Banken. Die zweite Funktion besteht darin, dass Sie mit einer Debitkarte bargeldlos bezahlen können, beispielsweise an den folgenden Orten:

    • Restaurants
    • Geschäfte
    • Tankstellen
    • Hotels

    Die Debitkarte als Girocard hat also flexible Zahlungsmöglichkeiten, weshalb sie heutzutage äußerst beliebt ist. Aus diesem Grund ist es auf der anderen Seite allerdings wichtig, dass Sie als Kunde die Angebote der Banken miteinander vergleichen.

    Debitkarten werden allerdings ausschließlich in Verbindung mit einem Girokonto zur Verfügung gestellt, sodass ein Angebotsvergleich immer auch das Girokonto des jeweiligen Anbieters beinhalten sollte.

  • 1.2. Worauf sollte ich bei einem Debitkarten-Vergleich achten?

    Es gibt mehrere Punkte, auf die Sie achten sollten, wenn Sie die verschiedenen Debitkarten am Markt bzw. die angebundenen Girokonten miteinander vergleichen möchten. Zu den Vergleichspunkten zählen insbesondere:

    • Kontoführungsgebühren
    • Dispozinsen
    • Sonstige Gebühren
    • Guthabenzinsen
    • Kreditkarte zum Girokonto
    • Gebühren für Bargeldverfügungen

    Beim Vergleich geht es also insbesondere um die Kosten, wobei allerdings nicht nur die Kosten der Debitkarten verglichen werden sollten, sondern eben auch sämtliche Gebühren, die generell im Zusammenhang mit dem Girokonto anfallen.

    Zudem gibt es die Debitkarte oft kostenlos mit zum Girokonto dazu, sodass in diesem Fall lediglich zu beachten ist, dass für die Nutzung der Debitkarte Kosten anfallen können.

  • 1.3. Ist eine Debitkarte auch eine Kreditkarte?

    Debitkarte Online nutzen
    Mit der Debitkarte von beispielsweise MasterCard können Sie sogar online einkaufen – diese Sonderfunktion hat jedoch jährlich ihren Preis.

    Ein häufiges Missverständnis bezüglich der Debitkarte besteht darin, dass es sich dabei um eine Kreditkarte handeln würde. Mitunter wird auch von einer Kreditkarte zum Aufladen gesprochen, was in der Form allerdings nicht korrekt ist.

    Die Debitkarte ist weder EC-Karte noch Kreditkarte, sondern – wie wir zuvor geschrieben haben – eine Bankkarte, mit der Sie bargeldlos Zahlen und Bargeldverfügungen vornehmen können. Daher es wichtig, dass Sie wissen, dass Debitkarten und Kreditkarten zwei unterschiedliche Kundenkarten sind.

2. So erkennen Sie’s: Die zentralen Unterschiede zwischen Debitkarte und Kreditkarte

Der größte Unterschied zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte besteht darin, dass bei der Kreditkarte einmal monatlich eine Sammelrechnung erstellt wird und in der Regel dann erst die Belastung des Gesamtbetrages auf dem Girokonto des Kunden erfolgt. Bei der Debitkarte hingegen wird jede Zahlung sofort dem Girokonto belastet und es erfolgt eine sofortige Rechnung für verknüpfte Debitkarte-Konto.

Trotzdem ist der Vergleich zwischen Debitkarte und Kreditkarte mitunter etwas schwierig, denn tatsächlich gibt es auch sogenannte Debit-Kreditkarten. Dabei handelt es sich faktisch um Kreditkarten, die nicht auf Grundlage einer monatlichen Sammelrechnung funktionieren, wie es bei der sogenannten Charge-Card der Fall ist. Stattdessen wird auch bei der Debit-Kreditkarte jede einzelne Verfügung sofort dem Girokonto des Kunden belastet.

Welche Unterschiede es grundsätzlich zwischen der Debitkarte und einer Kreditkarte gibt, können Sie unserer folgenden Tabelle entnehmen:

Leistung / Kondition Merkmale der Karten
Funktionen
  • Debitkarte: Zahlen und über Bargeld verfügen
  • Kreditkarte: Zahlen, über Bargeld verfügen, oft Zusatzleistungen
Bonität des Karteninhaber
  • Debitkarte: gering bis hoch
  • Kreditkarte: mittel bis hoch
Akzeptanz im Inland
  • Debitkarte: groß
  • Kreditkarte: groß
Akzeptanz im Ausland
  • Debitkarte: nur in Europa (mit Zusatz V-Pay/Maestro)
  • Kreditkarte: groß
Online-Shopping
  • Debitkarte: nicht immer möglich
  • Kreditkarte: möglich bei hoher Akzeptanz
Kosten
  • Debitkarte: oft kostenlos oder bis zu 20 Euro Gebühren jährlich
  • Kreditkarte: Jahresgebühr oft zwischen 20 und 100 Euro

2.1. Die Anbieter von Debitkarten im Vergleich: Debitkarte-Testsieger kann als Anhaltspunkt dienen

Aufgrund des vielfältigen Angebotes an Debitkarten am Markt ist es sinnvoll, einen Vergleich der Anbieter durchzuführen. Hilfreich ist in dem Zusammenhang zum Beispiel ein Debitkarte-Test, wie er nahezu regelmäßig insbesondere von Stiftung Warentest bzw. Finanztest durchgeführt wird. Innerhalb der Tests erfahren Sie, bei welcher Kundenkarte es sich aktuell um die beste Debitkarte handelt. Allerdings sollten Sie in dem Zusammenhang unbedingt darauf achten, eben nicht nur die Karten zu vergleichen, sondern das zugehörige Girokonto mit einzubeziehen. Hilfreiche Informationen zu Vergleichsmöglichkeiten finden Sie übrigens auch bei uns auf FTD.de.

Bevor Sie eine Kreditkarte bestellen bzw. aussuchen, sollten Sie demzufolge einen Girokonto-Vergleich durchführen, bevor Sie die Debitkarte einem Praxis-Test unterziehen möchten, und sich  über die Stärken und Schwächen der jeweiligen Angebote informieren. Dabei sollte es nicht ausschließlich darum gehen, die Debitkarte möglichst günstig zu erhalten, sondern auch die geeigneten Konditionen auszuwählen.

Fast noch bedeutsamer sind die Konditionen des „anhängigen“ Girokontos, wie zum Beispiel Dispozinsen oder auch die Höhe der Kontoführungsgebühren. Bei den meisten Anbietern dürften Sie keinerlei Probleme damit haben, die passende Debitkarte zu finden. Im Prinzip sind es nämlich alle großen deutschen Banken, die eine solche Kundenkarte im Angebot haben.

So erhalten Sie Debitkarten beispielsweise bei den folgenden Kreditinstituten und auch einigen sonstigen Anbietern:

Anbieter Konditionen
DKB
Sparkasse
o2-Pay der Fidor-Bank
Deutsche Bank
Volksbank Raiffeisenbanken
Targobank
Commerzbank
Postbank

2.2. Die richtigen Voraussetzungen erfüllen: Ein Girokonto erstellen

Um eine Debitkarte zu beantragen, benötigen Sie zunächst ein Girokonto. Erkundigen Sie sich daher im folgenden Girokontorechner, welche Bank beziehungsweise Anbieter die für Sie besten Konditionen bereitstellt.

Seit 2018 können US-Amerikaner sogar mit einer Paypal-Debitkarte zahlen. Bisher ist unklar, ab wann dies auch in Europa möglich sein wird.

3. Die Bezahlsysteme der Debitkarte: Maestro, girocard oder V-Pay nutzen

Grundsätzlich gibt es bei der Debitkarte verschiedene Bezahlsysteme, wobei insbesondere die folgenden drei Systeme einen Marktanteil von insgesamt über 90 Prozent haben:

  • Maestro
  • girocard
  • V-Pay

Mit am bekanntesten ist sicherlich das Bezahlsystem Maestro. Es handelt sich dabei um ein System des Kreditkartenemittenten Mastercard. In aller Regel gibt es auf den entsprechenden Karten zwei miteinander kombinierte Funktionen, nämlich zum einen die girocard Funktion und zum anderen die international nutzbare Maestro Funktion. Somit ist gewährleistet, dass Sie die Debitkarte zum Geld abheben im In- und Ausland genauso wie zum bargeldlosen Zahlen nutzen können.

Während es sich bei Maestro um das Bezahlsystem von Mastercard handelt, gibt es auch eine Debitkarte von VISA als Zahlungssystem, die unter der Bezeichnung V-Pay angeboten wird. Auch hier steht im Fokus, dass die Karte durch die Verknüpfung der zwei Systeme international eingesetzt werden kann, aber natürlich auch im Inland nutzbar ist. Die Bezahlung findet übrigens meistens als Verifizierung durch Eingabe der PIN oder alternativ durch Ihre Unterschrift statt.

Das System mit der am weitesten verbreiteten Anwendung im Bereich der Debitkarten ist definitiv girocard. Dabei handelt es sich um ein Bezahlsystem deutscher Banken, über das mittlerweile rund 95 Prozent aller in Deutschland erhältlichen Debitkarten verfügen. Der Nachteil am girocard-System besteht lediglich darin, dass dieses nur im Inland eingesetzt werden kann. Möchten Sie mit Ihrer Kundenkarte beziehungsweise Kreditkarte auch im Ausland bezahlen, ist es wichtig, dass eins der zwei zuvor angesprochenen Systeme ebenfalls integriert ist, nämlich entweder V-Pay oder Maestro.

Ansonsten ist es ausschließlich die Kreditkarte im Ausland, die außerhalb der Landesgrenzen genutzt werden kann, um bargeldlos zu zahlen oder sich mit Bargeld am Geldautomaten zu versorgen. Mitunter wird die Debitkarte übrigens auch als Version der Kreditkarte für unter 18-Jährige bezeichnet, denn aufgrund der Tatsache, dass die Karte selbst mit keinem Kreditlimit ausgestattet ist, kann sie auch von Minderjährigen zum Zahlen eingesetzt werden. Bei vielen Anbieter ist die Beantragung der Kreditkarte mit unter 18 Jahren noch nicht gestattet.

3.1. Debitkarte zum Aufladen: Bargeldchip

Die Debitkarte wird häufiger auch als Kreditkarte zum Aufladen bezeichnet, was insbesondere zwei Gründe hat. Zum einen ist der Verfügungsrahmen der Kundenkarte an Ihren Kontostand auf dem Girokonto geknüpft, welcher auch einen vorhandenen Dispositionskredit miteinbezieht. Zum anderen gibt es mittlerweile auf den meisten Debitkarten einen bei Bargeld-Chip, den Sie aufladen können.

Die Debitkarte aufzuladen ist problemlos an speziellen Terminals oder oftmals auch am Geldautomaten der Bank möglich. Darüber hinaus bieten immer mehr Geschäfte und sonstige Akzeptanzstellen inzwischen an, dass Sie mit der Debitkarte kontaktlos zahlen können. Dies funktioniert in aller Regel allerdings nur bis zu bestimmten Beträgen, die meistens im Bereich von bis zu 50 Euro angesiedelt sind.

3.2. Die Vorteile der Debitkarte: niedrige Gebühren und erhöhte Sicherheit beim Zahlen

Nachdem wir Sie in unserem Beitrag ausführlich zur Debitkarte informiert haben, möchten wir im letzten Abschnitt noch auf deren Vor- und Nachteile eingehen. Zu den Vorteilen und Nachteilen, durch die sich diese Kundenkarten der Banken auszeichnen können, zählen insbesondere:

Vorteile Nachteile
  • geringe Gebühren oder sogar kostenfrei
  • hoher Sicherheitsstandard
  • Ausgabe auch an Minderjährige und Kunden mit schlechter Bonität
  • flexible Einsatzmöglichkeiten im In- und europäischen Ausland
  • bessere Kontrolle der Kosten durch sofortige Belastung des Betrages auf dem Girokonto
  • nur bedingt im Ausland einsetzbar
  • keine Zusatzleistungen
Neben diesen zahlreichen Vorteilen gibt es nur wenige Debitkarten-Nachteile. Zu nennen ist hier insbesondere die Möglichkeit, die Kundenkarte nur bedingt im Ausland einzusetzen. Dies trifft vorrangig für Länder außerhalb von Europa zu, denn dort ist auch das System Maestro oder V-Pay wenig verbreitet. Ein weiterer Nachteil kann – insbesondere im Vergleich zu Kreditkarten – darin bestehen, dass es bei Debitkarten kaum oder gar keine Zusatzleistungen gibt, wie zum Beispiel die Teilnahme an Bonusprogrammen, Rabatte oder inkludierte Versicherungen.

4. Die wichtigste Verbraucherfrage zum Schluss: Wie sicher sind Debitkarten?

Datenschutz Klage EuGh
Legen Sie vorab ein Limit für die Debitkarte fest, so sind Sie auf der sicheren Seite.

Debitkarten gelten insgesamt als sehr sicher, denn sowohl Bargeldverfügungen am Geldautomaten als auch Zahlungen in Geschäften und an anderen Orten sind nur möglich, wenn Sie sich entweder durch Eingabe der PIN oder durch Ihre Unterschrift legitimieren. Zudem haben Sie bei nahezu allen Banken die Möglichkeit, ein bestimmtes Debitkarten-Limit festzulegen.

Das bedeutet, dass mittels der Karte zum Beispiel innerhalb einer Woche nicht mehr als insgesamt 1.000 Euro verfügt werden können. Mit der Debitkarte online zu bezahlen ist übrigens nicht immer möglich, sondern dazu müssen Sie Ihre Kreditkarte nutzen. Ansonsten benötigen Sie für die Online-Transaktion die Kartennummer der Debitkarte sowie die auf der Rückseite der Debitkarte angegebene CVV-Nummer.

Es gibt einige Sicherheitsmerkmale, die dazu beitragen, dass die Kundenkarte als sehr sicher bezeichnet werden kann, wie zum Beispiel den Debitkarte Sicherheitscode. Insgesamt betrachtet handelt es sich vor allem um die folgenden Merkmale:

  • Geheimzahl (PIN)
  • Debitkartennummer
  • Dreistellige Prüfziffer
  • Magnetstreifen
  • EMV-Chip

Sollten Sie Ihre Karte einmal verlieren oder wurde Ihnen die Kundenkarte gestohlen, ist es trotz der Sicherheitsmerkmale sehr wichtig, die Debitkarte sperren zu lassen. Anschließend sind jedoch auch keine Onlineverfügungen mehr möglich. Es besteht die Gefahr, dass bei Kartenzahlungen, die mittels Unterschrift funktioniert, online keine Sperrabfrage erfolgt und somit auch nach einer Sperre noch eine Verfügung vorgenommen werden kann. Dann haften allerdings nicht mehr Sie, sondern der jeweilige Akzeptant bzw. die Bank. Schreiben Sie sich die Nummer zum Debitkarte-Sperren daher bereits vor dem Urlaub auf.