Immobilien

Immobilienpreise 2023: Wohnungen in Großstädten deutlich billiger – jetzt kaufen?

Immowelt-Analyse der Wohnungsangebote in 14 deutschen Großstädten / Starker Preisverfall gegenüber 2022 / Doch die Preise ziehen wieder an

Fassade eines weißen, mehrgeschossigen Wohnhauses (Foto: freepik, roman_babakin) - Immobilienpreise 2023: Wohnungen in Großstädten deutlich billiger – jetzt kaufen?

Nürnberg – Preisverfall am Immobilienmarkt: Eigentumswohnungen in großen Städten sind derzeit meist deutlich günstiger als vergangenes Jahr. Das Portal immowelt hat die Angebotspreise in 14 deutschen Großstädten verglichen. Die Abschläge gegenüber 2022 reichen von 3,3 bis 16,9 Prozent.

Ob Berlin oder Essen, Frankfurt oder Leipzig: Eigentumswohnungen sind derzeit in allen untersuchten Städten günstiger als 2022. Den stärksten Rückgang weist Hannover mit 16,9 Prozent auf. Bei einer 75-Quadratmeter-Wohnung sparen Käufer vielerorts mehrere 10.000 Euro. In Köln etwa kostet solch ein Apartment im Schnitt noch 364.650 Euro, mittlerer Höchstpreis 2022 waren 403.720 Euro.

„Nach einer langanhaltenden Phase steigender Immobilienpreise in deutschen Großstädten sind die Preise seit Anfang 2022 spürbar gesunken“, sagt immowelt-Chef Felix Kusch. Allerdings ging die Preiskurve zuletzt wieder leicht hoch. Daher könnte jetzt der optimale Kaufzeitpunkt gekommen sein. Gerade Käufer mit wenig Eigenkapital müssten jedoch höhere Zinskosten als früher einplanen.

638.000 Euro für 75 Quadratmeter in München

Teuerste deutsche Stadt bleibt München. Das heißt auch: Gegenüber 2022 (minus 10,8 Prozent) können Käufer hier viel sparen, nämlich 77.000 Euro im Schnitt bei einer 75-Quadratmeter-Wohnung. 638.000 Euro kostet solch ein Objekt aktuell durchschnittlich in der Landeshauptstadt.

Auch Dresden, Bremen und Stuttgart verzeichnen Preisrückgänge von mehr als 10 Prozent. Wobei eine 75-Quadratmeter-Wohnung in der sächsischen Landeshauptstadt derzeit mit 191.625 Euro günstiger ist als in allen westdeutschen Großstädten, nur unterboten von Leipzig (187.875 Euro)

Niedriges Preisniveau in Berlin zieht Investoren an

Kaum Preisrückgang hingegen in Berlin. Nur 3,3 Prozent zahlen Wohnungsinteressenten in der Hauptstadt gegenüber 2022 weniger. Das ist kleinste Abschlag der 14 untersuchten Städte. Als Grund nennt immowelt das insgesamt niedrige Preisniveau für eine Hauptstadt, das Investoren anzieht.

Datenbasis für die Berechnung sind laut immowelt die inserierten Angebotspreise in folgenden 14 Großstädten: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Verglichen wurden die Höchstwerte 2022 mit den Preisen am 1. August 2023. Ausführliche Ergebnistabellen zu den 14 Städten gibt es als PDF.

Kaufen oder mieten? Wo der Wohnungskauf langfristig lohnt

Übrigens: Wo sich der Kauf einer Eigentumswohnung auch langfristig lohnt, zeigt der „Postbank Wohnatlas 2023“ Die Analyse des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts hilft Selbstnutzern wie auch Investoren. 37 Regionen bieten moderate Kaufpreise und geschätzte Preiszuwächse bis 2035.

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