Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt insgesamt sieben unterschiedliche Arten von Fonds, in die Sie investieren können. Im nachfolgenden Beitrag stellen wir Ihnen Mischfonds vor, die es Ihnen erlauben, gleichzeitig in Aktien- und Rentenfonds zu investieren.
  • Im Gegensatz zu Aktienfonds sind bei Mischfonds seit 2018 nur 15 % der Erträge steuerfrei, bei Aktienfonds hingegen sind es 30 %. Die restlichen 75 % der Erträge aus Mischfonds unterliegen der Abgeltungssteuer.
  • Durch die Kombinationsmöglichkeit aus der Investition in Aktien- beziehungsweise Rentenfonds ist die Risikostreuung besonders breit. Ein kostenloses Depot-Konto können Sie bei einem der folgenden Anbieter eröffnen: comdirect, targobank, ING, OnVista Bank oder anderen Anbietern aus dem Depotvergleich.
Mischfonds Geldanlage
Bestimmen Sie, welche Anteile die jeweiligen Anlageklassen der Mischfonds in Ihrem Portfolio einnehmen sollten.

Bei den meisten offenen Fonds ist es so, dass die jeweiligen Fondsgesellschaft nur in eine Anlageklasse investiert. So nehmen beispielsweise Aktienfonds ausschließlich Aktien in ihr Portfolio auf, während Rentenfonds in Anleihen investieren.

Wer als Anleger mittels eines Fonds in mehrere Anlageklassen investieren möchte, für den sind eventuell Mischfonds die richtige Wahl, die oft auch als gemischte Fonds bezeichnet werden. Mit diesen besonderen Fonds möchten wir uns im folgenden Beitrag auseinandersetzen und Ihnen einige nützliche Informationen zum Thema liefern.

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1. Worum handelt es sich bei einem Mischfonds?

1.1. Ein Überblick über die vier Varianten der Fonds

Bevor Sie Mischfonds kaufen, sollten Sie natürlich wissen, worum es sich bei den gemischten Fonds handelt und durch welche Eigenschaften sich diese Fondsklasse im Besonderen auszeichnen kann. Zunächst einmal gehören Mischfonds in die Kategorie der sogenannten offenen Fonds.

Das bedeutet, dass Sie als Anleger oder Sparer die Anteile am Fonds jederzeit kaufen und verkaufen können. Man spricht in dem Zusammenhang oftmals auch von sogenannten Publikumsfonds.

Mischfonds fallen daher in die große Gruppe der aktiv gemanagten Fonds, zu denen im Bereich der offenen Fonds auch noch die folgenden Fondsarten zählen:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Geldmarktfonds
  • Immobilienfonds
Im Gegensatz zu diesen vier Fondsvarianten sind Mischfonds dadurch gekennzeichnet, dass sie in mehrere Anlageklassen investieren, beispielsweise sowohl in Aktien als auch in Anleihen. Viele gemischte Fonds sind insbesondere bei diesen zwei Basiswerte aktiv, aber es gibt durchaus ebenso eine Reihe von Mischfonds, die sich nicht nur auf Aktien und Rentenpapiere beschränken. Die Gewichtung der Mischfonds legt jede Fondsgesellschaft dabei selbst fest.

Während der eine gemischte Fonds den Schwerpunkt auf Aktien legt, möchte ein anderer Fonds vielleicht etwas mehr Sicherheit bieten und hat eine größere Gewichtung bei Renten und Geldmarktpapieren.

Im Hinblick auf die Zusammensetzung gibt es daher zum Beispiel konservative Mischfonds, besonders flexible Mischfonds oder auch ertragsorientierte Mischfonds. Da jeder gemischte Fonds veröffentlicht, wie sich sein Portfolio zusammensetzt, kann der Anleger so erkennen, wo der Schwerpunkt des Fonds liegt.

1.2. Das Ziel der Mischfonds – Gewichtung zwischen den Anlageklassen

Das wesentliche Ziel nahezu aller Mischfonds besteht darin, gute Wachstumschancen, die durch etwas risikoreichere Anlagen erreicht werden, mit der relativen Sicherheit risikoärmere Anlageformen zu kombinieren.

Aus diesem Grund hat der Fondsmanager bei der Wahl der Basiswerte auch einen deutlich größeren Spielraum, als es zum Beispiel bei reinen Rentenfonds der Fall ist. Ist die Entwicklung der Aktien an der Börse positiv, kann der Fonds so verstärkt in Aktientitel investieren, also seine Aktienquote erhöhen, während er seinen Schwerpunkt zum Beispiel bei hohen Kapitalmarktzinsen stattdessen mehr auf Rentenpapiere legt.

Anders als bei ETFs entscheidet bei aktiven Mischfonds ein Manager, welche Wertpapiere angekauft werden. Im Gegensatz zum Mischfonds bildet der ETF den jeweiligen Börsenindex nach.

Meistens ist in den Statuten allerdings festgelegt, in welche Art von Anlageklassen investiert werden darf und wie hoch der maximale Anteil von der Gewichtung her sein darf. Somit gibt es oft bestimmte Quoten, an die der Fondsmanager sich halten muss.

Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, in welche Anlageklassen Mischfonds generell investieren und wie sich die einzelne Gruppe von Anlageformen dann auf das Risiko oder den Ertrag des Fonds im Durchschnitt auswirken können:

Anlageklasse Eigenschaften
Geldmarktpapiere
  • Sicherheit: hoch
  • Rendite: gering
  • Ausrichtung: konservativ
Anleihen
  • Sicherheit: gering bis hoch
  • Rendite: gering bis hoch
  • Ausrichtung: konservativ bis ertragsorientiert
Aktien
  • Sicherheit: gering bis mittel
  • Rendite: mittel bis hoch
  • Ausrichtung: chancenorientiert
Immobilien
  • Sicherheit: durchschnittlich
  • Rendite: durchschnittlich
  • Ausrichtung: ertragsorientiert
Edelmetalle
  • Sicherheit: mittel
  • Rendite: mittel bis hoch
  • Ausrichtung: chancenorientiert
Derivate
  • Sicherheit: keine
  • Rendite: keine Angabe möglich
  • Ausrichtung: spekulativ

1.3. Ausgewogene Mischfonds erkennen und auswählen

Wenn Mischfonds defensiv bzw. konservativ agieren möchten, nehmen sie also insbesondere vermehrt Geldmarktpapiere und Renten von Emittenten mit einer sehr guten Bonität ins Portfolio. Sind Mischfonds defensiv, bedeutet das allerdings auch, dass die Rendite meistens eher unterdurchschnittlich ist.

Viele Mischfonds sind ausgewogen, indem sie versuchen, eine gute Mischung zwischen Anlageklassen zu selektieren, die einerseits gute Renditen und andererseits auch eine höhere Sicherheit beinhalten.

Ob übrigens die Startgewichtung des Fonds bezüglich der Anlageklassen regelmäßig kontrolliert und angepasst wird, was auch als Rebalancing bezeichnet wird, oder nicht, ist wieder von Fonds zu Fonds verschieden.

2. Wie steht es um die Sicherheit der Mischfonds?

  • 2.1. Wie sicher sind Mischfonds?

    Eine Frage, die sich viele Anleger in Bezug auf gemischte Fonds stellen, lautet:

    • Wie sicher sind Mischfonds?

    Da die Zusammensetzung der Fonds – wie wir zuvor beschrieben haben – sehr unterschiedlich sein kann, lässt sich diese Frage leider nicht pauschal beantworten. Haben Mischfonds ein geringes Verlustrisiko, dann liegt das meistens daran, dass der Schwerpunkt von der Gewichtung her auf Geldmarktpapieren (in Euro) sowie Anleihen liegt, die von Emittenten mit einem sehr guten Rating stammen, beispielsweise Bundeswertpapiere.

  • 2.2. Zu den Risiken und Nebenwirkungen der Mischfonds

    Die Risiken bei Mischfonds steigen und fallen also mit den Anlageklassen, in die der jeweilige Fonds investiert sowie mit deren Gewichtung innerhalb des Portfolios. Haben Mischfonds Rohstoffe mit einer stärkeren Gewichtung, ist die Verlustgefahr bei Mischfonds natürlich deutlich höher als wenn keine Edelmetalle oder andere Rohstoffe zu den Anlageklassen gehören, in welche der Fonds investiert.

    Das Mischfonds-Mischungsverhältnis hat also zusammengefasst einen erheblichen Einfluss auf Sicherheit, Risiko und mögliche Rendite. Daher sollten Sie als Anleger vor dem Kauf der Fondsanteile einen Blick auf die Zusammensetzung werfen.

3. Wie hoch ist die Rendite bei Mischfonds?

Mischfonds Fondsmanager
Der Fondsmanager hat bei Mischfonds die Möglichkeit gleichzeitig unterschiedliche Vermögensprodukte in ein Portfolio anzulegen.

Welche Rendite Anleger mit Mischfonds erzielen können, lässt sich pauschal genauso wenig wie die Frage nach der Sicherheit beantworten. Auch die Rendite bei Mischfonds hängt maßgeblich davon ab, in welche Anlageklassen investiert wird und wie die jeweilige Gewichtung ist.

Führen zum Beispiel im Portfolio enthaltene Geldmarktpapiere oder Anleihen dazu, dass der Mischfonds niedrige Zinsen erhält, kann die Gesamtrendite nicht besonders gut ausfallen. Die Ertrags-Aussichten richten sich also nach dem Mischfonds-Portfolio und wie sich die enthaltenen Werte entwickeln oder welcher Ertrag gutgeschrieben wird.

Generell kann die Rendite bei einem gemischten Fonds aus den folgenden Komponenten bestehen:

  • Kursgewinne (Aktien, Edelmetalle und Anleihen)
  • Dividenden (Aktien)
  • Zinsen (Anleihen)
  • Miet- und Verkaufserträge (Immobilien)
  • Währungsgewinne

Zu beachten ist natürlich, dass die Rendite bei Mischfonds nicht nur aus den zuvor genannten Erträgen besteht, sondern auch die Kosten für den Anleger einen (negativen) Einfluss auf die Gesamtrendite haben.

4. Wie hoch sind die Kosten bei Mischfonds?

4.1. Die Kosten für Fonds setzen sich aus mehreren Variablen zusammen

Wenn Mischfonds kritisiert werden, dann häufig deshalb, weil ihnen eine für den Anleger besonders hohe Kostenquote nachgesagt wird. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich um spezielle Mischfonds handelt, die als Garantiefonds auftreten oder für die Riester-Rente zertifiziert sind.

Die Höhe der Kosten richtet sich zum einen nach dem jeweiligen Fonds, zum anderen zu einem kleineren Teil auch nach dessen Schwerpunkt bezüglich der Anlageklassen. Investiert der Mischfonds primär zum Beispiel in Geldmarktpapiere, werden die Fondskosten meistens geringer sein, als wenn in Aktien und Edelmetalle Geld angelegt wird.

Der Grund ist, dass die zuletzt genannten Anlageklassen mehr Wissen und Kompetenz vom Fondsmanager verlangen und es schwieriger ist, ein „gutes Händchen“ bei der Auswahl zu haben.

Manche gemischte Fonds treten zudem als sogenannte vermögensverwaltende Mischfonds auf. Solche vermögensverwaltende Fonds haben den Anspruch, für den entsprechenden Anleger eine Art Vermögensverwaltung darzustellen und mitunter eine individuelle Zusammensetzung des Portfolios zu ermöglichen.

Die Kosten sind dann allerdings oftmals noch etwas höher als bei „gewöhnlichen“ Mischfonds. Generell können die Kosten und Gebühren für den Anleger aus den folgenden Komponenten bestehen:

  • Ausgabeaufschlag
  • Verwaltungsgebühren
  • Managementgebühren
  • Vertriebsgebühren

4.2. Targetfonds als besondere Variante der Mischfonds

Mischfonds gibt es in mehreren Varianten und einigen Spezialformen, zu denen neben den bereits kurz erwähnten Garantie- und Riester-Fonds auch die sogenannten Targetfonds zählen.

Während gewöhnliche gemischte Fonds keine Laufzeit besitzen, sodass Anleger zeitlich unbefristet Anteile kaufen und verkaufen können, beinhalten Targetfonds eine definierte Laufzeit. Die gesamte Strategie des Fonds ist dabei auf dieses Laufzeitende ausgerichtet.

Dies bedeutet, dass zum Beispiel bei einer Laufzeit von 15 Jahren die ersten 10 Jahre vorwiegend in Anlageklassen investiert wird, die gute Erträge verbriefen, wie zum Beispiel Aktien. Gegen Ende der Laufzeit hin schichten die Targetfonds dann meistens in sicherere Anlageformen um, beispielsweise in Renten, um den Anlageerfolg zu sichern.

5. Für wen sind Mischfonds besonders geeignet?

5.1. Mischfonds als Alternative zu Festgeld- oder Tagesgeldkonten

Mischfonds können für viele Anleger eine gute Alternative sein, die vor allem eine bessere Rendite als auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten erwarten.

Wer mit Mischfonds weltweit investieren möchte, hat dazu problemlos die Möglichkeit, und das meistens mit einer guten Risikostreuung. Die meisten gemischten Fonds sind ohnehin international ausgerichtet, sodass Anleger zum Beispiel über Mischfonds weltweit in Aktien, Renten oder Immobilien investieren können.

Bestens geeignet sind Mischfonds vor allem für langfristig orientierte Anleger und auch Sparer, die nach und nach Vermögen aufbauen möchten. Mit thesaurierenden Fonds dieser Art lässt sich zudem eine Art Zinseszinseffekt erzielen.

Im Rahmen eines Fondssparplans können Sparer gezielt in Mischfonds sparen, was definitiv lohnenswert sein kann. Dies zeigt das folgende Rechenbeispiel:

  • Monatlicher Sparbeitrag Fondssparplan: 200 Euro
  • Einzahlungsdauer: 20 Jahre
  • Eigenleistung: 48.000 Euro
  • Durchschnittliche Rendite: 5,4%
  • Kapitalsumme nach 20 Jahren: 85.219 Euro
  • Ertrag: 37.219 Euro
Im Beispiel hätten Sie also durch regelmäßiges Sparen in einen Mischfonds bei einer angenommenen Rendite von jährlich 5,4 Prozent insgesamt in 20 Jahren rund 37.000 Euro an Ertrag generieren können.

5.2. Anlagemöglichkeit 1: Der Festgeldrechner

5.3. Anlagemöglichkeit 2: Der Tagesgeldrechner

6. Welche Vor- und Nachteile haben Mischfonds?

6.1. Die Vor- und Nachteile von Mischfonds als Geldanalge im Überblick

Bevor Sie Mischfonds kaufen, sollten Sie sich über deren generelle Vor- und Nachteile informieren.

Daher möchten wir Ihnen im Folgenden einen Überblick darüber geben, von welchen Eigenschaften Sie bei Mischfonds profitieren und welche Merkmale eher als Nachteil zu werten sind:

Vorteile Nachteile
  •  Risikostreuung
  • Reduzierung des Risikos durch Mix der Anlageklassen
  • Verwahrung der Anteile als Sondervermögen, daher kein Emittentenrisiko
  • strategische Ausrichtung bei Garantie- und Targetfonds möglich
  • große Auswahl an Fonds, je nach Anlegertyp
  • oft relativ hohe Kosten
  • Renditechancen werden durch Mix nicht selten reduziert
  • mitunter häufiger Wechsel der Gewichtung im Portfolio

6.2. Die richtige Auswahl bei den Mischfonds treffen

Mischfonds Morningstar Entwicklung Wachstum
Über Rating-Webseiten wie Morningstar haben Sie die Möglichkeit, die Entwicklung Ihres favorisierten Mischfonds zu untersuchen.

Von zentraler Bedeutung bei der Anlage in Mischfonds ist für Anleger, eine gute Auswahl zu treffen.

Ein Mischfonds-Vergleich ist definitiv empfehlenswert, wobei wir Ihnen gleich noch eine Anleitung geben möchten, wie Sie bei der Auswahl vorgehen können. Eine interessante Entscheidungshilfe kann ein Mischfonds-Test sein, wie er zum Beispiel durch die Stiftung Warentest bzw. Finanztest durchgeführt wird.

Allerdings muss der Mischfonds-Testsieger natürlich keineswegs der Fonds sein, der am besten zu Ihren persönlichen Anlagezielen und zu Ihrer Einstellung passt. Der beste Mischfonds als Testsieger kann sich zum Beispiel durch eine hohe Rendite auszeichnen, während Ihnen vielleicht die Sicherheit wichtiger ist oder Sie gerne Mischfonds besonders günstig erwerben möchten.

Eine weitere Auswahlhilfe kann ein Mischfonds-Ranking sein. Ein solches Mischfonds-Ranking wird zum Beispiel von Analyseunternehmen wie Morningstar durchgeführt. Dabei geht es vor allem um das Rating, also insbesondere um die Kreditwürdigkeit (Bonität) des Emittenten.

Mittlerweile existiert eine größere Anzahl von Fondsgesellschaften und anderen Finanzdienstleistern, die entweder gemischte Fonds auflegen oder Anlegern Mittel zur Auswahl geben, wie zum Beispiel:

6.3. Vier Tipps zur Auswahl des besten Portfolios mit Mischfonds

An dieser Stelle möchten wir von FTD.de Ihnen nun noch eine Anleitung geben, wie Sie eine gute Auswahl an Mischfonds treffen können.

Entscheidend sind in dem Zusammenhang vor allem die zentralen Auswahlkriterien:

  1. Eigene Risikobereitschaft definieren und so Mischfondstyp wählen, zum Beispiel „ausgewogen“
  2. Favorisieren Sie eine Anlageklasse, zum Beispiel Aktien – bei der Wahl beachten
  3. Fonds mit etwa gleicher Gewichtung bezüglich historischer Performance vergleichen
  4. Bei vergleichbarer Performance: Fonds mit günstigen Kosten wählen

Wenn Sie unserer Anleitung folgen, können Sie nach und nach immer mehr Mischfonds ausschließen und so die gemischten Fonds finden, die am besten zu Ihnen passen.