Hamburg – Es ist der Tag der guten Deals – in den USA, in Deutschland, im Internet: Black Friday. Den 25. November 2022 haben sich die Schnäppchenjäger dick im Kalender markiert.
Egal ob im Laden oder online, die Einzelhändler in Deutschland überbieten sich am Black Friday mit Rabatten und Aktionen. Gerade in Zeiten galoppierender Energiepreise und Inflation spekulieren viele auf einen guten Kauf.
Der „schwarze Freitag“ kommt aus den Vereinigten Staaten, die Amerikaner nennen so den Freitag nach Thanksgiving. Das Familienfest fällt immer auf den vierten Donnerstag im November. Am Freitag darauf, einem Brückentag, beginnt in den USA traditionell die Weihnachtseinkaufsaison.
Welchen Umsatz erwartet der Handel?
Der Einzelhandelsverband HDE rechnet mit einem deutlichen Umsatzplus von 1 Milliarde Euro gegenüber dem Vorjahr. 5,7 Milliarden Euro werden die Shopper nach der Prognose 2022 in Deutschland an Black Friday und Cyber Monday ausgeben. Der Online-Aktionstag Cyber Monday folgt auf das Black-Friday-Wochenende – mittlerweile hat auch er sich in Deutschland etabliert.
Wer ist am Black Friday auf Schnäppchenjagd?
27 Prozent der Deutschen nutzen mittlerweile den Black Friday, um günstig zu shoppen – so das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Marktforschungsinstituts YouGov. Demnach nutzen den Black Friday gerade jüngere Verbraucher mit Kindern, um günstige Angebote zu finden.
Weihnachtseinkäufe sind für 42 Prozent ein Grund, auf Schnäppchen-Jagd zu gehen. In Geschäften vor Ort – aber zunehmend auch im Internet. 55 Prozent der Black-Friday-Shopper würde über soziale Netzwerke einkaufen, wenn es dort besondere Aktionen gibt.
Nach der YouGov-Umfrage sind Menschen, die den Black Friday nutzen, online sehr aktiv. Mehr als die Hälfte von ihnen besitzen Accounts auf Facebook, Instagram und YouTube. TikTok ist mit 27 Prozent fast doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung vertreten.
Was machen die größten Online-Shops?
Der Branchenführer Amazon hat eine Black-Friday-Woche im XXL-Format ausgerufen: Start ist schon am Freitag 18. November. Am Montag 28. November endet der Rabattreigen. Angebote finden die Kunden unter www.amazon.de/blackfriday.
Der Elektrofachhändler MediaMarkt lockt mit der Botschaft „Nicht bis Black Friday warten. Starten!“ und startet ebenfalls in die Black Week – hier geht es zur Angebotsseite www.mediamarkt.de/de/campaign/blackfriday.
Unter www.otto.de/black-friday bündelt der Hamburger Online-Händler Otto seine Black-Friday-Angebote. Bis 28. November kann man auch hier auf Schnäppchenjagd gehen. Der Black-Friday-Sale bei Otto beginnt laut Blackfriday.de am 21. November, aber es gibt Pre-Sale-Deals.
Natürlich ist auch Zalando dabei – Online-Versandhändler für Schuhe, Kleidung und Kosmetik. Der Link auf die Angebote lautet www.zalando.de/black-friday. Hier sind bereits Schnäppchen zu finden, auch wenn die Black-Friday-Woche erst am Montag beginnt.
Ebenfalls in den Top-5 der deutschen Online-Shops: Ikea. Neben Rabatten hat sich der Möbel- und Einrichtungshändler etwas besonderes einfallen lassen: den Buyback Friday. Wer gebrauchte Ikea-Möbel vom 14. bis 27 November 2022 an Ikea zurück verkauft, erhält den doppelten Wert erstattet.
Wo kann man noch online einkaufen?
Das EHI Retail Institute hat ein Ranking der umsatzstärksten Online-Shops erstellt, die ausschließlich oder teilweise im B2C-Geschäft tätig sind. Die Zahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2021.
Ein Problem am Black Friday übrigens: ungerechtfertigte Zahlungsabbrüche. Fast 20 Prozent der Zahlungsvorgänge am Black Friday könnten in Deutschland wegen eines False Declines nicht beendet werden, prognostiziert die Payment-Beratung CMSPI.
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