Industrie Beliebte Antriebe: Anteil von Elektroautos wächst – mehr EU-Zulassungen im Mai

Europäischer Autoverband Acea veröffentlicht Neuzulassungen im Mai / Starke Zahlen aus Deutschland stützen Boom am EU-Automarkt

Mann und Frau lassen sich bei einem Autohändler beraten (Foto: freepik) - Beliebte Antriebe: Anteil von Elektroautos wächst – mehr EU-Zulassungen im Mai

Brüssel – Vollelektrisch, Hybrid, Benziner oder Diesel? Der europäische Automarkt ist in die Bewegung. Das zeigen die aktuellen Zahlen des europäischen Herstellerverbands Acea. Im Mai haben die Kraftfahrzeug-Behörden in der Europäischen Union fast 1 Million neue Pkw zugelassen – das sind deutliche 18,5 Prozent mehr als im selben Monat des Vorjahres. Modelle mit E-Motor machen schon 46,2 Prozent aus – im Mai 2022 waren es lediglich 41,6 Prozent.

Auf Rang 2 der Beliebtheitsskala geklettert sind im Mai dieses Jahres die Hybrid-Elektroautos (HEV). 25 Prozent der Neuwagenkäufer entschieden sich für kombinierte Elektro-Verbrenner-Antriebe. Plug-In-Hybride (PEV) mit Ladeoption am Netz haben einen Anteil von 7,4 Prozent. Stark zulegen konnten die reinen Batterie-Antriebe (BEV) von 9,6 Prozent im Mai 2022 auf 13,8 Prozent im Mai 2023.

Viele EU-Länder konnten bei den reinen Batterie-Fahrzeugen 2- bis 3-stellig zulegen, so etwa die Niederlande (plus 118,4 Prozent), Frankreich (plus 48,7 Prozent) und Deutschland (plus 46,6 Prozent). Hybrid-Elektroautos verzeichneten etwa in Deutschland ein stolzes Plus von 54,5 Prozent. Stark rückläufig waren in Deutschland waren Plug-In-Hybride, da Ende 2022 die Förderung auslief.

Anteile von Benzinern und Diesel-Pkw gehen zurück

Die Verbrenner hingegen schrumpfen: Benziner belegen weiter Rang 1 bei der Beliebtheit, aber ihr Anteil an den Neuzulassungen sank im Mai 2023 auf 36,5 Prozent – 12 Monate zuvor waren es noch 38,4 Prozent. In absoluten Zahlen legten die Benziner zu: um 12,6 Prozent auf 342.806 Autos gegenüber Mai 2022. Demgegenüber ging der Dieselanteil sowohl anteilig als auch absolut zurück.

Langsam knüpft der Gesamtmarkt an Vor-Corona-Zeiten an: In den ersten 5 Monaten des Jahres 2023 haben die Behörden in den 27 EU-Ländern 4,4 Millionen Fahrzeuge zugelassen – 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allerdings sind das immer noch weniger als von Januar bis Mai 2019 mit 5,7 Millionen neuen KfZ.

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