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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deTja, nun wissen wir, dass die nächste Blase da ist, und sie ist auch schon wieder ziemlich groß. Nur diesmal scheint sie die Realwirtschaft nicht einmal ein bisschen mitnehmen wollen. Nirgends auf der Welt gibt es Anzeichen für eine künftig stärkere Kaufkraft der Verbraucher. Alle Nachfrage nach realen Gütern kann daher nur für Investitionen gedacht sein, die von einer wundersamen Konsumentennachfrage träumen, die nicht erfüllbar ist.
Was mag das bedeuten, wie geht das aus? Wann platzt diese Blase und wie laut wird der Knall diesmal? Oder aber: Wie kann man die Vermögenswerte-Märkte umgehen um das Geld der Realwirtschaft zuzuleiten? Das Gießkannenprinzip der Zentralbanken scheint zum Scheitern verurteilt. Sie pumpen Blut in den Kreislauf, aber rund ums Herz verfetten die Arterien, während in den Fingerspitzen nichts ankommt.
Wie kommt man da heraus?