Die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) besteht seit 1999. Auf den regelmäßigen Treffen der 19 Staaten und der Europäischen Union geht es um Fragen des internationalen Finanzsystems. In den direkt oder indirekt vertretenen Staaten erwirtschaften zwei Drittel der Weltbevölkerung rund 90 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts.