Bilderserie Am Anfang stand eine simple Idee: Die SAP-Gründer verbannten Daten zu Lohn und Buchhaltung von der Lochkarte und gaben sie gleich ins System ein. Die fünf ehemaligen IBM-Mitarbeiter gelten als Mitbegründer der Standardsoftware und machten SAP zum viertgrößten Softwarekonzern der Welt. FTD.de zeigt, was aus den Pionieren geworden ist. von Lars Berg und Ina Linden
Der Mathematiker (r.) kümmerte sich nach dem Börsengang von SAP ums US-Geschäft. Bereits Mitte der 90er verließ Hector den Softwarekonzern, verkaufte einen Großteil seiner Aktien und steht mit einem geschätzten Vermögen von 1,6 Mrd. Euro auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt. Hector engagiert sich unter anderem für kulturelle Projekte und in der medizinischen Forschung.