Daher stehen etliche Unternehmen in den Startlöchern mit Plänen für E-Autos. Schon vor mehr als einem Jahr überraschten etwa
Daimler und der größte private Autobauer Chinas, Build Your Dreams, (
BYD, ) mit der Bekanntgabe eines Gemeinschaftsunternehmens. Geplant ist ein Elektroauto für den chinesischen Markt, das nach bisherigen Plänen ab 2013 verkauft werden soll. Ein weiterer Partner bezieht Volkswagen zu Forschungszwecken Batteriezellen von BYD.
In Schanghai wurde schon der Roller gezeigt
Der geplante E-Flitzer Kaili ist nicht das einzige Stromer-Projekt der Niedersachsen. Mitte April hatten die Deutschen auf der Automesse in Schanghai einen Elektroroller vorgestellt - und auch gleich die Serienfertigung angekündigt.
Noch ist jedoch unklar, wann dieser E-Scooter kommt und was er kosten soll. Der Roller ist 1,67 Meter lang, hat in der Messeversion eine Leistung von 0,4 kW/0,5 PS und soll rund 40 km/h schnell sein. Mit einer Akkuladung kommt das Zweirad laut VW rund 50 Kilometer weit. Danach muss es für etwa sechs Stunden an die Steckdose.