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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deOb einer von den Meckerfritzen das Ihnen erklären kann, vermag ich nicht abzuschätzen. Der Autor stellt lediglich in Aussicht, dass von den Banken künftig keine langfristigen Zinsfestschreibungen angeboten werden und der Kreditnehmer dann kurz- bis mittelfristig neue und höhere Zinsen akzeptieren muß. Weiter soll dies zu vielen Notverkäufen führen, die einen breiten Preisverfall bei Immobilien zur Folge hätten. Neben dem Preisverfall wird die Situation aufgezeigt, dass Hausbesitzer a) nicht zahlen können und gleichzeitig b) ihr Haus nicht loswerden, so dass die Bank ihren Kredit zunächst überhaupt nicht zurückbekommt. Bei der unausweichlichen Zwangsversteigerung könnte dann weniger Geld herausspringen, als noch Restschuld auf der Immobilie lastet. In diesem Falle wäre der ehemalige Besitzer pleite und die Bank ein kleines Schrittchen dichter an der eigenen Pleite.
Was nicht im Text steht: Wer in einem solchen Szenario eine Immobilie für das eigene mietfreie Wohnen erwirbt, kommt leicht in die Situation, diese gänzlich aus eigenen Ersparnissen finanzieren zu können. Das wäre dann eines von den wenigen Geschäften, bei denen der Gewinn bereits beim Kauf eingefahren wird.-Der Traum eines jeden Anlegers.