Teil 2: Warum Europa einen größeren Beitrag leisten sollte
EURO gut und schön, es gibt keine Wechselkursveränderungen im Euroraum mehr.
Schön für die deutsche Wirtschaft, katastrophal für die Volkswirtschaften anderer Länder
und katastrophal auch für den deutschen Steuerzahler und Verbraucher, am denke nur an den Benzinpreis.
Man wollte die Macht und den Geist der BUBA brechen, was vollständig gelang, besser als erwartet,
und begab sich in die Abhängigkeit der deutschen Regierung und der
deutschen Wirtschaft.
Bin mir sicher, die Vorherrschaft der BUBAund der DM in Europa
war den anderen Europäern (Ausnahme Frankreich) lieber als das, was sie heute in
Europa erleben müssen.
Aber man arbeitet daran, das deutsche Volksvermögen und Einkommen in Europa zu vergesellschaften.
Wenn alle arm sind, geht es den meisten emotional besser als wenn
man merkt, dem Nachbarn geht es gut, aber mir geht es schlechter.
Also gut 20 Jahre, nachdem der Kommunismus aus Europa klanglos verschwand,
kehrt er in gewandelter Form wieder.
Wohl dem, der sich dem durch Flucht ins nichtsozialistische Ausland z.B. die Schweiz samt seinem Vermögen,
entziehen kann. Den allermeisten Deutschen wird dies nicht gelingen.
Und gerade die haben den Euro nicht gewollt. Es trifft wieder die Falschen.